Kontaktné info
Mapa Nitry
TIK na Facebooku
Nitra virtuálne

TOP 10 NITRA

Burganlage
Die Nitraer Burg ist das wohl markanteste Wahrzeichen der Stadt. Genießen Sie die einzigartige Athmosphäre, die Ihnen die Burganlage bittet. Besuchen sie die Kathedrale des Hl. Emmeram, Vazul Turm, Kasematten,  Gothischen Graben.

Nitraer Burg
Die Burg gehört zu den nationalen Kulturdenkmälern der Slowakei und besteht aus vier selbständigen Teilen.
In das Areal gelangt man über das Eingangstor mit abgeschrägtem Grundriss. Das innere Bischof-Mošóci-Tor im Renaissancesti entstand im 16. Jahrhundert. Das äußere Bischof-Pálfy-Tor aus dem Jahr 1673 erfüllte früher zusammen mit der Unterstützung durch die Artillerie eine wichtige Aufgabe bei der Verteidigung der Burg.
Die Kathedrale des Hl. Emmeram besteht aus der Oberen Kirche, der Unteren Kirche und von der romanischen Emmeramskirche.

Die romanische Emmeramskirche gilt als der älteste Teil der Kathedrale. Wurde im 11.Jahrhudert erbaut und ist ein romanische Bauwerk. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich auf dem Gelände des ersten christlichen Kirche, die von Pribina erbaut wurde befindet. Die heutige Gestalt erhielt der Innenraum der Kirche in den Jahren 1930 und 1931. Es befinden sich hier die Überreste von St. Andrew und Benedict, sowie die wertvolle Silber Reliquiar mit der Überreste vom St. Cyril.

Die Obere Kirsche wurde auf dem höchsten Punkt der Felserhebung zwischen den Jahren 1333 bis 1355 errichtet. Ihr gotisches Aussehen behielt sie vom Bischof Erdödy bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts. Der Autor der Fresken und Malereien in der Kapelle ist G. A. Galliarti, ein österreichischer Maler. Der Hauptaltar ist das Werk des italienischen Meisters Martinnelli. Das Taufbecken im Renaissancestil ist aus dem Jahr 1643. Die Obere Kirche gehört zu den kostbarsten Denkmälern in der Slowakei.

Die Untere Kirche wurde zwischen den Jahren 1621 und 1642 erbaut. Den Innenraum der Unteren Kirsche schmückt ein wunderschöner Altar „Kreuzabnahme“ aus dem Jahr 1662 –ist das Werk der österreichischen Bildhauers J. Pernegger. Er gehört zu den wertvollsten Kunsdenkmälern in der Kathedrale. Der Altar wurde von seinem ursprünglichen Platz auf die gegenüberliegenden Seite deplaziert, nach der Endeckung des gotisches Fresko aus dem 14. Jahrhundert.

Bischofspalast wurde an die Westseite der Burgkathedrale angebaut. Sein jetziges Aussehen erhielt der Palast in den Jahren 1732 – 1739. Die letzte Barock Anpassungen sind aus dem 18. Jahrhundert. Ein Brand im Jahre 1924 zerstört das Dach und ein Teil des Bischofsarchivs. Derzeit dient es als Sitz des Nitrauer Bischofs.

Die Wirtschafsgebäude – befinden sich im Hof des Schlosses. Im Burgareal befindet sich auch das Diözesanmuseum, dass 2007 in ehemaligen Wirtschafsgebäude als das erste seiner Art in der Slowakei eröffnet wurde. Im Erdgeschoss der Museums sind Urkunden, verschiedene mit der Einführung des Christentums in der Region zusammenhängenden Dokumente und archäologischer Funde untergebracht. Das Eingangstor ist eine Renaissance Wirtschafsgebäude und wurde im späteren 16. Und früheren 17. Jahrhundert erbaut. Damals war es die Siedlung vom Wachmeister. Im Hof befanden sich auch die Wohnungen vom Diener, die Kammern, sowie die Ställe.  Im gotischen Graben befindet sich die Exposition aus dem 9. Jahrhundert – der Kassamatten.

Der Vazul – Turm, Rest der mittelalterlichen Burgmauer, wurde nach dem Vetter des ungarischen Königs Stephan I. benannt. Dominiert wird das Gelände vom Bischofspalast, der nun wieder als Residenz des Bischofs fungiert und den Bastionen, die nach dem Abzug der Türken 1664 errichtet wurden. In einem Wirtschaftsgebäude befindet sich das 2007 eröffnete Diözesanmuseum.

 

Die Obere Stadt
Romantische Straßen und geheimnisvolle Ecken, bezaubernde Atmosphäre, majestätische kirchliche Gebäude, historische Denkmäler und schläfrige Atmosphäre, das alles bietet das städtisches Denkmalschutzgebiet. Verpassen Sie nicht die Skulptur des Atlas (Corgoň genannt) ein junger Schmied, der die Burg vor dem Einfall der Türken gerettet hat, der Skulptur des Pribina, des kleinen und großen Seminar und viele andere interessante Plätze. Das Gebäude des Großen Seminars wurden in Jahren 1764 – 1770 erbaut. Die Diözesanbibliothek umfasst mehr als 66000 wertvollen Bücher und davon sind 78 Erstausgaben (Inkunabeln) von Jahren 1473 – 1500. Wussten Sie, dass, wenn Sie die Corgoň Füße berühren, wird Ihr Wunsch in die Erfüllung gehen?

 

Fußgängerzone
Machen Sie einen Spaziergang durch die von Kunstwerken geschmückte Fußgängerzone im Geiste der Großmährischen Traditionen – eine vergrößerte Kopie des historischen Bronzeschwertes, eines Eisenbrunnens, eine Kanalabdeckung aus Großmähren, eine fünf Meter hohe Musikuhr, ein Trinkbrunnen, Svetopluk´s Stöcke und besuchen Sie den einzigartigen Svätopluk Platz, der das Zentrale und Entspannungsteil der Unterstadt ist.  Genießen Sie eine Tasse Kaffee auf der Kupecká – Straße, schauen Sie sich an die Geschäfte mit der Kunstgegenstände, sowie die stilvolle Buchhandlung.


Synagoge

Die Synagoge gehört zu den ältesten Synagogen in der Slowakei. Sie wurde im Jahr 1908 errichtet. Ursprünglich war das Gebäude Eigentum der Judischen Glaubensgemeinde in Nitra. Die Nitra gehörte Jahrhunderte lang zu den bedeutendsten Zentren des Judentums in der Slowakei.  2003 wurde die zu einer Kultureinrichtung umfunktionierte Synagoge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ausgestellt werden hier die Exposition des Museums júdischer Kultur, unter dem Titel Schicksale slowakischer Juden.  Dank der perfekten Akustik wird die Synagoge auch als Konzertsaal genutzt.


Der Stadtpark in Nitra
Der Stadtpart in Nitra mutet als eine grüne Oase inmitten eine lebhaften Stadtzentrum an. Der älteste und an die Attraktionen reiche Teil des Parks unter dem Namen „Sihoť“ ist vor allem für die Kinder bestimmt, befindet sich hier die Hindernisbahn mit Seilen, Spielplätze, Labyrinth, Karussels und Trampolinen, Bauerhof mit Tieren. Das bekannteste aus den historischen Elementen ist die Frosch – Springsbrunnen mit dem Waßermann „Žblnko“. Das Areal des Nitraer Schwimmbades befindet sich in einer angenehmener Umgebung des Stadtparks mit einem wunderschönen Ausblick auf Nitraer Burg.


Kalvarienberg

Der südliche situierte Kalvarienberg ist eine der markantesten Dominanten der Stadt. Der erste Kreuzweg wurde hier im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts erbaut. Derzeit besteht der Kreuzweg aus zwölf neuromanischen Loretokapellen. Ein Blick durch das Fernglas bietet einen atemberaubenden Blick auf die ganze Stadt. Verpassen Sie nicht die Missionary Museum, wo sich die Exponate mit ethnologischen Charakter befinden, sowie die exotische Tiere und Vögel aus der ganze Welt.  Der Kalvarienberg wir auch von Kletterern genutzt.


Berg Zobor
Ein idealer Platz für den Ausflug mit Kindern ist das Zobor –Gebirge. Der Ausflug in die Natur kann man mit der Erkennung von wärmeliebende Fauna und Flora im Nationalschutzgebiet der Zoborer Waldsteppe verbinden.  Diese Strecke hat 27 Einstellungen, 14,7 km Länge und stellt das schönste Gebiet der Zoborer Berge. Zobor Kloster wurden zwischen 850 – 880 auf dem Westhang des Zobor gebaut. Das Naturschutzgebiet umfasst die Höhle des Hl. Svorad, die über das ehemalige Kloster von Zobor (heutige Heilstätte) liegt. Das Ziel für die Wanderer ist vor allem die Pyramide (563m), auf dem Weg vergessen Sie nicht die Höhle der Hl. Svorad (355m) zu besuchen. Hl. Svorad war ursprünglich ein Pole.  Am Berg Zobor bei Nitra (Neutra) trat er in ein Benediktiner Kloster des Hl. Hyppolit ein und nahm den Ordennamen Andreas an.  Nach der Legende, führte er einen einsidlerischen Leben in der Höhle in der Nähe des Klosters, seit dem wir die Höhle als Svorad Höhle genannt. Nach dem Anstieg werden Sie mit einem spektakulärem Blick auf die Stadt belohnt, es wartet auf Sie ein Fernglas, Kamin mit Grill, sowei eine Touristenhütte.


Erzengel – Michael – Kirche
Die romantische Erzengel – Michael Kirche in Dražovce steht auf einer Felsenerhebung am Standort einer ehemaligen alten romanischen Festung.  Es handelt sich um am fotogensten Platz in Nitra! Ende Juni fluten diesem bezaubernden Ort Picknick – Körbe und hundrete von Menschen in historischen Kostümen. Genissen Sie ein romantisches Picknick „Frühstück auf dem Rasen“!


Das slowakische Landwirtschaftsmuseum
Die Ausstellung ist den traditionellen Formen der Landwirtschaft in der Slowakei gewidmet und dokumentiert die reiche landwirtschaftliche Vergangenheit und die Gegenwart. Bestandteil des Museums ist das in der Slowakei einmalige Landwirtschaftliche Freilichtmuseum. Die anderen die Volksarchitektur und Lebensweise dokumentierenden Freilichtmuseen sind in gebirgigen Teilen des Landes situiert. Das Nitraer Freilichtmuseum bringt den Besuchern das Leben der Dorfbewohner in den Tiefebenen der Südslowakei näher. Eine große Attraktion des Museums ist die Dampf-Schmalspurbahn, die aus Želiezovce hierher verlegt wurde und ursprünglich auf einem Meierhof bis 1971 in Einsatz war.


Nitraer Express
Spring auf und genieße die Rundfahrt durch die Stadt! Versäume nicht diese einzigartige Gelegenheit, alte und neue Sehenswürdigkeiten im Herzen Nitras bequem vom Touristen-Express aus zu besichtigen. Du siehst die Wahrzeichen der Unteren wie auch der Oberen Stadt. Die Fahrt beginnt auf dem Svätopluk-Platz, einer Entspannungszone mit dem imposanten Gebäude des Andrej-Bagar-Theaters und dem Stadthaus im Stil der Neorenaissance.


Mehr über die hier Sehenswürdigkeiten finden Sie hier

 

Kalendár podujatí
E-pohľadnica

Pošli svojmu priateľovi elektronickú pohľadnicu z mesta Nitra.

Poslať pohľadnicu